HMRG

Die „Historischen Mitteilungen der Ranke-Gesellschaft“ (HMRG) wurden im Jahre 1988 von Michael Salewski und Jürgen Elvert ins Leben gerufen und seither von beiden im Auftrage der Ranke-Gesellschaft herausgegeben. 2009 schied Michael Salewski als aktiver Herausgeber aus. Dem Herausgebergremium gehören seit Band 22 (2009) an: Jürgen Elvert, Birgit Aschmann, Markus A. Denzel, Jan Kusber, Joachim Scholtyseck, Thomas Stamm-Kuhlmann.
Der Wissenschaftliche Beirat der Zeitschrift wird gebildet von: Prof. Dr. Winfried Baumgart (Mainz), Prof. Dr. Michael Kißener (Mainz), Prof. Dr. Ulrich Lappenküper (Friedrichsruh), Prof. Dr. Ursula Lehmkuhl (Trier), Prof. Dr. Bea Lundt (Flensburg), Prof. Dr. Christoph Marx (Duisburg-Essen), Prof. Dr. Sönke Neitzel (Potsdam), Prof. Dr. Jutta Nowosadtko (Hamburg), Prof. Dr. Johannes Paulmann (Mainz), Prof. Dr. Wolfram Pyta (Stuttgart), Prof. Dr. Wolfgang Schmale (Wien), Prof. Dr. Reinhard Zöllner (Bonn).

Ausgehend von der Erkenntnis, dass "Geschichte" derzeit zweifellos Konjunktur hat und daher auch von den Massenmedien sehr gepflegt wird, bedarf ihre Vermittlung "sine ira et studio" und losgelöst von den Zwängen des üblichen Jubiläumsrummels immer noch der Fachleute. Da die Ranke-Gesellschaft sich als "Vereinigung für Geschichte im öffentlichen Leben" für den gesamten Zeitraum der Neuzeit "zuständig" fühlt, weil sie keine besondere Präferenzen und Teildisziplinen verfolgt und vertritt, enthalten die HMRG Beiträge aus dem breiten Spektrum der nationalen und internationalen Neueren und Neuesten Geschichte, die über das bloße Fachinteresse hinaus jenes allgemeine der interessierten Öffentlichkeit berühren.
Neben diesem breiten geschichtswissenschaftlichen Ansatz haben sich Herausgeber und Beirat der HMRG auch der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses verschrieben und möchten jüngeren qualifizierten wissenschaftlichen Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern die Gelegenheit zur Veröffentlichung ihrer Forschungsergebnisse bieten. Alle eingereichten Manuskripte werden in einem „peer-review-Verfahren“ begutachtet.